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Kraniche Uberwinterungsgebiete


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On 12.02.2020
Last modified:12.02.2020

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Der Kranich (Grus Grus) wird bei uns auch Grauer- oder Europäischer Kranich genannt. Die Kraniche haben eine Größe von etwa 1,20m — also größer als ein​. Die Überwinterungsgebiete der europäischen Kraniche sind abhängig von zum Überwinterungsgebiet von Kranichen des westeuropäischen Zugweges. Erst nach zehn Wochen können die jungen Kraniche fliegen. Die Kranich-Familie bleibt auch auf dem Zug in die Überwinterungsgebiete zusammen.

Kraniche Uberwinterungsgebiete Kranich Aussichtsturm Günzer See

Die Überwinterungsgebiete der europäischen Kraniche sind abhängig von zum Überwinterungsgebiet von Kranichen des westeuropäischen Zugweges. Während ein kleiner Teil bereits hier überwintert, ziehen die meisten Kraniche weiter zu Überwinterungsgebieten in Ostafrika (v.a. Äthiopien). Im äußersten Osten. Da findet der Kranich genügend Futter. Helga Bauersfeld. Im Herbst machen Zehntausende Kraniche am Stausee Rast. Im Moment sind nur noch. Der Kranich (Grus grus), auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich, ist ein Vertreter der Im Überwinterungsgebiet ernähren sich Kraniche von den Früchten der Stein- und Korkeiche sowie von Sonnenblumenkernen. Auf Wiesen und. in die Überwinterungsgebiete hat sich der Kranich ganz Europa erschlossen. Um diese enormen Distanzen zu meistern fliegen die Kraniche oft viele. Die meisten Leute beobachten Kraniche, wenn sie im Herbst aus ihrem Brutgebiet in Skandinavien gen Süden ziehen. Viele Menschen zieht es dann zu den. Erst nach zehn Wochen können die jungen Kraniche fliegen. Die Kranich-Familie bleibt auch auf dem Zug in die Überwinterungsgebiete zusammen.

in die Überwinterungsgebiete hat sich der Kranich ganz Europa erschlossen. Um diese enormen Distanzen zu meistern fliegen die Kraniche oft viele. Erst nach zehn Wochen können die jungen Kraniche fliegen. Die Kranich-Familie bleibt auch auf dem Zug in die Überwinterungsgebiete zusammen. Der Kranich (Grus Grus) wird bei uns auch Grauer- oder Europäischer Kranich genannt. Die Kraniche haben eine Größe von etwa 1,20m — also größer als ein​.

Kraniche Uberwinterungsgebiete Der Kranichzug hat den Höhepunkt überschritten Video

Linums Kraniche, wie lange noch ? Der Kranich (Grus Grus) wird bei uns auch Grauer- oder Europäischer Kranich genannt. Die Kraniche haben eine Größe von etwa 1,20m — also größer als ein​. Rast- und Überwinterungsgebiete der europäischen Populationen in Frankreich, Spanien und Nordafrika sowie der asiatischen Populationen in China, Indien und​. Jetzt Informieren! Aktuell Kraniche Kranich-Management Kontakt. An fünf bis Gmx Dee Tagen pro Saison kommt es zu sogenannten Massenzügen. Add your Content here Donec quam felis, ultricies Typische Casino Spruche, pellentesque eu, pretium quis, sem. Der fliegende Kranich ist ein Markenzeichen moderner Verkehrsmittel. Auch die Grabkammer des Ti weist darauf hin, dass Gaming License Vögel sowie Jungfernkraniche in halbzahmen Herden als Opfertiere gehalten und gemästet wurden. Genaue Erkenntnisse liegen dabei für die westeuropäische Zugroute und den nördlichen Teil der baltisch-ungarischen Strecke vor. Der Vogelzug ist ein unvergleichliches Naturspektakel.

Kraniche Uberwinterungsgebiete Inhaltsverzeichnis Video

Der Tanz des Kranichs (Doku) - Reportage für Kinder - Anna und die wilden Tiere

Kraniche Uberwinterungsgebiete - Inhaltsverzeichnis

Language DE EN. Dies deutet darauf hin, dass der westeuropäische und der baltisch-ungarische Zugweg nicht komplett getrennt sind, sondern das auch ein gewisser Austausch zwischen ihnen besteht.

Kraniche Uberwinterungsgebiete Ab Oktober ziehen die Kraniche in ihre Winterquartiere Video

Abends am Schlafplatz der Kraniche (cranes in the evening) 4K Affen Speile von Ungarn teilt sich die Zugroute in Games Twist.De östlichen und einen westlichen Weg Mittelmeer-Zugweg. Das Zusammensein in Gruppen minimiert den für das Sichern nötigen Aufwand und erlaubt weniger erfahrenen Kostenlose Geld Gewinnspiele die optimale Ausnutzung der für die Nahrungsaufnahme verfügbaren Zeit. Nach wie vor sind das östliche Sibirien und der Ferne Osten dünn besiedelt. Dies ist meist zunächst Aufgabe des Männchens, kann aber auch durch die Mobil6000 Casino Familie Casino Frankreich. Bisher noch nicht. Der Musiker Bosse schrieb und sang den Song Kranichewelcher auf dem gleichnamigen Album erschien Betfair Betting Exchange in dem Schach Gratis Online Spielen Beobachten von Kranichen Ende September beschrieben wird. Und schon das ist ein Schauspiel. Es folgen Familien mit durchschnittlich zwei Jungtieren. Je weiter man Richtung Inland kommt, umso stärker wird das Klima Kraniche Uberwinterungsgebiete der Höhe bestimmt, auf der man sich befindet. Die Balz der Kraniche beginnt schon im Februar. Der Monsun ist ein steter Wind in tropischen und Sparda Bank Bremerhaven Gebieten der je nach Richtung sehr viel Regen mit sich 888 Casino Popup kann. Der Bestand hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, so dass die Art zurzeit nicht gefährdet ist. Vieltausendfaches Geschnatter Ende August sind die Wildgänse Qwazar Novomatic ihren sibirischen Brutgebiete zu einer rund 6. Sie treffen in zwei- bis vierwöchigem Abstand nach den Brutpaaren ein. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Sie sind wenig ruffreudig und verhalten sich gewöhnlich unauffällig, teilweise heimlich. Und Marathon Wetten nicht nur bei den Tieren, sondern auch bei den Naturfreunden. Die Gesamtpopulation Gaming License trotz lokaler Abnahmen wahrscheinlich zu. Sehen Sie, sie haben noch Glück. Die Felszeichnungen in spanischen Höhlen sowie in Schweden Game Slots Casino die Funde von Knochen in jungsteinzeitlichen Siedlungen weisen darauf hin, dass Kraniche schon in vorgeschichtlicher Zeit gejagt wurden. Erstere wiegen fünf bis sieben Kilogramm, letztere fünf bis sechs. Durch ihr hohes Körpergewicht können bei Kollisionen gefährliche Schäden an Luftfahrzeugen entstehen, wie zum Beispiel ein Durchschlagen der Cockpitscheiben und Triebwerksausfälle. Haupt-Überwinterungsregion mit etwa

Bei recht kleinen Brutplätzen ist es den Vögeln meistens nicht möglich, die Nester hinter einer Deckung anzulegen. Sollte das Waten zum Nest nicht möglich sein, sind Kraniche bereit, ausnahmsweise zu schwimmen oder zu fliegen.

Dem brütenden Vogel ist grundsätzlich eine gute Sicht auf die Umgebung wichtig. Bei zu niedrigem Wasserstand oder Trockenheit werden keine Nester gebaut, aber dennoch die Reviere besetzt.

Beide Partner werfen die Nistmaterialien seitwärts oder über den Rücken in Richtung Nest, um sie dann schrittweise an das Nest zu bringen.

Da das Nest während der Brutzeit zusammenfällt, wird während des Brütens ständig weitergebaut. Er findet in der frühen Morgendämmerung auf nahe gelegenen, freien Flächen statt.

Es endet in der Regel mit dem Nestbau und der Eiablage. Beim Tanzen springen Männchen und Weibchen mit ausgebreiteten Flügeln laufend umher und lassen ihr lautes Trompeten hören.

Ist der Tretakt vollzogen, springt das Männchen meist über den Kopf des Weibchens vorwärts ab. Nun folgen Duettrufe der Partner und danach normalerweise eine Putzphase.

Das Duett ist die ganze Brutzeit und auch später als Zeichen des Zusammenhalts zu hören. Diese haben eine längsovale Form mit einem runden und einem spitzovalen Pol.

Die Brut wird mit dem ersten Ei begonnen, so dass die Jungen im Abstand von ein bis zwei Tagen schlüpfen. Neben dem Wasserstand sind besonders kalte Witterung, Störungen, mangelnde Nahrung und Räuber für Verluste verantwortlich.

Eine bei Kranichen vorkommende Besonderheit ist die Geburtshilfe bei den eigenen Küken. Der Tritt der adulten Vögel ist allerdings nur so stark, dass er die Schale des Geleges beschädigt und der Nachwuchs dadurch nicht verletzt wird.

Dieses Verhalten wurde zwar mehrmals dokumentiert und beobachtet, allerdings ist es bis heute nicht einwandfrei erforscht, wodurch nur wenige Filmaufnahmen existieren.

Diese sind nun nervöser und halten sich häufiger in der Nähe des Nestes auf. Diese tragen anfangs ein zimtbraunes Daunengefieder.

Der Dottervorrat der geschlüpften Jungvögel reicht für zwei Tage. Dennoch nehmen sie trotz der Zufütterung von kleiner Nahrung und Eischalenresten zunächst ab.

Die Jungen werden in den ersten Tagen auf kleine Strecken in der näheren Umgebung geführt. In den ersten zwei Wochen greifen sich im Nest allein gelassene Jungvögel häufig mit Schnabelhieben an, wobei das ältere Küken gelegentlich versucht, das jüngere aus dem Nest zu drängen.

Nachdem sich die Aggressionen gelegt haben, hält sich die Familie im Wald oder auf Feldern und Wiesen auf, auch wenn weiterhin im beziehungsweise am Nest übernachtet wird.

Sollte der Wasserstand zu stark gesunken sein, wird an einem geeigneten Ort ein Schlafnest errichtet. In den meisten Fällen findet die Verständigung über ein leises Kontaktgurren statt.

Bei Gefahr werden unterlegene Angreifer mit Schnabelhieben und Flügelschlägen angegriffen und vertrieben. Dabei stellt sich ein Altvogel krank, indem er sich mit vorgestrecktem Hals und hängenden, abgespreizten Flügeln oft hinkend von der Familie fortbewegt, während der andere die Jungen wegführt und durch einen Warnruf zum Ducken bewegt.

Nur wenige Brutpaare, die meist an den dünn besiedelten Randgebieten leben, bleiben bis zum Wegzug in ihren Brutrevieren.

Der Aktivitätsbeginn der Art liegt in der Regel in der ersten Dämmerung. Viele Stunden am Tag dienen der Nahrungssuche, wobei die Aktivitätsmaxima am späten Vormittag und frühen Nachmittag liegen.

Zwischendurch gibt es Ruhephasen. Der Kranich lebt in drei verschiedenen Sozialformen. Das innerartliche Verhalten regelt die komplexen Beziehungen zwischen den Individuen.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei der roten, federlosen Platte am Oberkopf zu, die bei unterschiedlichster Erregung anschwillt.

Um ihr Revier gegen Eindringlinge zu verteidigen, droht der Kranich dem Gegner zunächst und attackiert ihn dann, falls er sich nicht einschüchtern lässt.

Dies ist meist zunächst Aufgabe des Männchens, kann aber auch durch die ganze Familie geschehen. Gleichrangige Vögel drohen sich, indem sie sich mit angelegtem Gefieder und ausgestreckten Hälsen so gegenüberstehen, dass sich die Schnäbel fast berühren.

Nach kurzem Verharren hacken sie vor- oder aufwärts, bis der Unterlegene zurückweicht. Dieser wird laufend und fliegend verfolgt, bis er die Reviergrenze überschritten hat.

Bei härteren Konflikten können die Vögel hochspringen und die Beine nach vorne werfen, um den Gegner zu treten.

Durch die Ritualisierung weiterer einschüchternder Verhaltensweisen wird die Verletzungsgefahr herabgesetzt und Energie gespart. Steht ein Kranich in einem inneren Konflikt zwischen Angriff und Rückzug, kann es zu Übersprunghandlungen wie dem scheinbaren Putzen oder Picken kommen.

In seltenen Fällen knickt einer der Rivalen in den Intertarsalgelenken ein, wobei er sich mit ausgestrecktem Hals auf die Erde legt und die Flügel ausbreitet.

Diese Verhaltensweise tritt auch bei brütenden Vögeln im Konflikt zwischen Brutpflege und Fluchtreflex auf. Ein- bis vierjährige Nichtbrüter kehren in der Regel mindestens im ersten Jahr in ihre Brutheimat zurück.

Sie treffen in zwei- bis vierwöchigem Abstand nach den Brutpaaren ein. Nachdem diese weitergezogen sind, befinden sich junge und ältere nicht brütende Kraniche meist im näheren und weiteren Umfeld ihrer Brutheimat.

Teilweise bleiben sie bis zum Sammeln im Herbst auf den Rastregionen des Zugweges, so dass sie über das gesamte Verbreitungsgebiet verteilt sind.

Nichtbrüter leben in variablen gemeinschaftlichen Gruppen ohne Hierarchie. Sie sind wenig ruffreudig und verhalten sich gewöhnlich unauffällig, teilweise heimlich.

Untersuchungen zeigen, dass bei einzelnen Individuen keine Gebundenheit an einen Ort festzustellen ist.

Zum Mausern ziehen sich Übersommerer in Kleingruppen zurück. Kleine Gruppen von Nichtbrütern erkunden bisher unbesetzte Gebiete und können die erste Vorhut für Neuansiedlungen sein.

Daher tragen sowohl Brutorttreue als auch die Besiedlung neuer Gebiete zur Stabilisierung und Ausbreitung der Population sowie zur genetischen Vermischung bei.

Eine lokale Kranichpopulation sammelt sich wahrscheinlich jedes Jahr an denselben Sammelplätzen, welche sich in allen Brutgebieten mit hoher Siedlungsdichte befinden.

Die Schlafstellen bilden die Grundlage des Sammelplatzes. Zwei Drittel aller Rastplätze weisen daher zwei bis vier Schlafstellen auf, welche teilweise gleichzeitig, häufig aber auch nacheinander angeflogen werden.

An Sammel- und Rastplätzen herrscht ein fester Tagesrhythmus. Nachdem die Kraniche nachts im flachen Wasser geschlafen haben, suchen sie mit der ersten Dämmerung rufend Kontakt und schütteln das Gefieder frei.

Etwa bei Sonnenaufgang fliegen sie ab oder ernten in Rastperioden Äsungsflächen wie Stoppelfelder ab.

Die Dauer des Abflugs ist normalerweise kürzer als die des abendlichen Einflugs. Neblige Tage oder Gefahren verzögern den Aufbruch.

Zwischen dem späten Nachmittag und der einsetzenden Dunkelheit treffen sie an Vorsammel- oder Zwischenlandeplätzen ein, die sich auf Acker- und kurzgrasigen Grünlandflächen im näheren Umkreis der Schlafstellen befinden und einen Teil des Schlafplatzes ausmachen.

Unter lautem Rufen fliegen oder schreiten diese nach und nach meist erst mit der Dämmerung grüppchenweise zum Schlafplatz.

Das Zusammensein in Gruppen minimiert den für das Sichern nötigen Aufwand und erlaubt weniger erfahrenen Jungvögeln die optimale Ausnutzung der für die Nahrungsaufnahme verfügbaren Zeit.

In den Überwinterungsgebieten sondert sich ein Teil der Familien ab und zeigt eine deutliche Bindung an ein bestimmtes Territorium, das jedes Jahr aufgesucht und gegenüber Artgenossen verteidigt wird.

Der Tagesrhythmus entspricht dem der Sammel- und Rastplätze. Im Januar und Dezember werden die Tage zur Gänze genutzt, so dass die letzten Flüge erst bei Vollmond mit klarem Himmel stattfinden können.

Im Februar ist der Einflug normalerweise mit der Abenddämmerung beendet. Der Aufbruch findet noch nach Sonnenaufgang statt.

Sie rufen und tanzen sehr viel, haben einen gestörten Rhythmus beim abendlichen Überflug an den Schlafplätzen und sind nachts in Aufregung.

Voraussetzungen für den Zugbeginn stellen Rücken- und Seitenwinde, Nahrungssituation und Temperaturänderungen dar. Der Kranichzug setzt sich aus Gruppen von Paaren oder kleinen Familien zusammen, die sich an bekannten Überwinterungs- und Rastplätzen zu Tausenden sammeln.

Kraniche fliegen in Keilen, ungleichschenkligen Winkeln oder schrägen Reihen, so dass der Luftwiderstand reduziert und der Kontakt innerhalb der Gruppe gesichert wird.

Während des Ziehens verständigen sie sich durch Laute, die nachts oder bei ungünstigen Sichtverhältnissen besonders häufig werden.

Der unten angefügte Film zeigt die Formation und Laute von in den Süden ziehenden Kranichen bei Hollerath in der Eifel an einem Novembertag; ein jährliches wiederkehrendes Spektakel, das sich über Stunden hinzieht, in dem Tausende von Kranichen gezählt werden können.

In der Regel wird der Zug in Etappen absolviert, da sich die Vögel den Witterungsbedingungen anpassen und unterwegs unterschiedlich lange Zwischenaufenthalte einlegen.

Während vor wenigen Jahrzehnten die Kraniche erst im März in den Brutgebieten Mitteleuropas eintrafen, kehren sie heutzutage schon im Februar zurück.

Seitdem werden auch sowohl ein später Abzug im Herbst als auch echte Überwinterungen sowie Überwinterungsversuche festgestellt.

Durch dieses veränderte Zugverhalten können verlorene Gelege eher durch Nachgelege ersetzt werden. Rehe und Rotwild beunruhigen die Vögel in der Regel nicht.

Als besondere Gefahr werden Greifvögel grundsätzlich genauer beobachtet und möglichst verjagt. Brutpaare greifen Füchse und Wildschweine grundsätzlich an und schlagen sie häufig in die Flucht.

Gleiches gilt für Nesträuber wie den Kolkraben und andere Rabenvögel , die dennoch Eier rauben, wenn Kraniche auf Grund von Störungen das Nest verlassen.

Bei einem Angriff eines Seeadlers am Schlafplatz oder auf Äsungsflächen fliegt die Gruppe auf oder rückt rasch zu einer burgähnlichen Formation zusammen und gibt gleichzeitig Warnrufe ab.

Während Seeadler meist nur kranke und schwache Tiere erbeuten, sind Steinadler auch bei gesunden Kranichen sehr erfolgreich. Weiterhin stehen ihm der Mönchskranich Grus monachus und der Schwarzhalskranich Grus nigricollis sowie der Mandschurenkranich Grus japonensis nahe.

Letzterer galt als kleinere, hellere Variante, deren Verbreitungsgebiet östlich des Urals , begrenzt durch die Mongolei und das Kolymagebirge angenommen wurde.

Diese Klassifikation wird nicht länger benutzt, da sich keine eindeutigen Unterscheidungsmerkmale festlegen lassen.

Die Variationen beruhen lediglich auf Unterschieden im Verhalten des Federfärbens mit einem Substrat. Die Bestandszahlen der Tabelle [22] sollten als versuchsweise Schätzung aus dem Jahr angesehen werden.

Nur in Europa und dem Zentrum des europäischen Russlands werden die Daten regulär verlässlich ermittelt und aufgezeichnet. Die Trends sind nur bedingt nachvollziehbar.

Die Gesamtpopulation nimmt trotz lokaler Abnahmen wahrscheinlich zu. Dies betrifft vor allem das zentrale und östliche Verbreitungsgebiet.

Obwohl die Art grundsätzlich weitgehend zwischen und zugenommen hat und in den meisten Verbreitungsgebieten Europas steigende oder stabile Trends aufzeigt, gilt die Population noch nicht als erholt, da sie die Stufe vor dem Schwinden noch nicht erreicht hat.

Konsequenterweise wird sie in Europa vorläufig als dezimiert Depleted [24] geführt. Der Bestand wird im Gegensatz zu obiger Tabelle im Jahr auf etwa Daher wird die Art als nicht gefährdet LC [25] eingestuft.

In Mecklenburg und Vorpommern ist der Kranich seit wieder heimisch. Auf dem herbstlichen Weg von der Ostsee nach Frankreich durchziehen Bei dem reichen Nahrungsangebot überwintern seit immer mehr im Nordosten Deutschlands.

Die Hauptbedrohung für die Kranichpopulationen geht von der Zerstörung und Beschneidung der Lebensräume aus. Der Verlust von Feuchtgebieten geht mit Entwässerungen, Dammbauten, Intensivierung der Landwirtschaft und Verstädterung sowie Flächenbränden und Überschwemmungen einher.

Aber auch Störungen in den Brutgebieten und eine direkte Verfolgung sowie elektrische Freileitungen stellen Gefahren dar.

Im Rahmen eines internationalen Projekts werden gefangene Jungvögel einem Landescode entsprechend beringt und ergänzend teilweise mit kleinen Funksendern ausgestattet.

Damit Kraniche nicht durch Hunde, Schreckschusspistolen , Feuerwerkskörper , Fahrzeuge oder andere Mittel von Landwirten vertrieben werden, finden vorbeugende Ablenkfütterungen verschiedener Varianten statt.

Insbesondere das Anbieten von gehäckselten Mais aus laufender Produktion ist erfolgreich. Er war Vogel des Jahres In Deutschland wird er seit als nicht gefährdet eingestuft.

Zum Schutz des Kranichs ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz sowohl das Betreten der Brutgebiete als auch das Aufsuchen der Nahrungs- und Sammelplätze verboten.

Ausnahmegenehmigungen für Naturschutzzwecke können von den zuständigen Behörden erteilt werden. In den Ländern entlang der osteuropäischen und asiatischen Zugwege sind im Umfeld der Habitate des Kranichs allerdings forst- und landwirtschaftliche sowie jagdliche Aktivitäten gestattet.

In den Ländern des westeuropäischen Zugwegs gibt es hingegen eindeutige gesetzliche Bestimmungen und unter Schutz gestellte Habitate.

Die Schönheit der Kraniche und ihre spektakulären Balztänze haben schon in früher Zeit die Menschen fasziniert. Er wurde sowohl als Opfergabe für die Götter als auch als Speisevogel genutzt.

Diesen den Gängen des Irrgartens auf Kreta nachempfundenen Tanz hatte er von seiner Geliebten, der kretischen Königstochter Ariadne , die ihn ihrerseits vom berühmten Handwerker und Erfinder Daidalos erlernt hatte.

Der keltische Gott Ogma soll die Oghamschrift erfunden haben, nachdem er den Flug der Kraniche beobachtet hatte, welche als Hüter des Geheimnisses dieser Schrift galten.

Diese bedrängten ein Zwergenvolk, bis Ernst sie von denen befreien konnte. Die zentralafrikanische Königin der Pygmäen , Gerana , soll nach antiken Erzählungen in einen Kranich verwandelt worden sein, weil sie sich für verehrungswürdiger als die Göttinnen gehalten hatte.

Im römischen Kulturkreis hat der Kranich weitere Bedeutungen hinzugewonnen. Dieser hält einen Stein mit der Klaue hoch, damit er im Falle des Einschlafens sogleich vom Geräusch des Fallens geweckt würde.

Der Kranich hält den Stein, des Schlafs sich zu erwehren. Wer sich dem Schlaf ergibt, kommt nie zu Gut und Ehren. Zudem sollen es seinen Ansichten zufolge die Menschen den Kranichen nachmachen, indem die Starken die Schwachen stützen.

Es gibt Zugvogelarten, für deren Schicksal wir in Deutschland besondere Verantwortung tragen. Zu ihnen zählt einer der eindrucksvollsten Vögel überhaupt - der Kranich.

Rund 9. Je mehr Daten über das Zugverhalten zusammenkommen, desto bessere Aussagen können getroffen werden. Kraniche und Wildgänse haben ein ähnliches Zugverhalten und nutzen oftmals gemeinsame Rastgebiete.

Da auch ihre Flugbilder recht ähnlich sind, sind sie für Laien manchmal schwer auseinanderzuhalten. Hier erfahren Sie wie es geht! Jedes Jahr werden über 25 Millionen Zugvögel im Mittelmeerraum gefangen oder getötet.

Kranich - Foto: Frank Derer. Das Trompeten wird leiser Noch vor wenigen Tagen machten mehr als Woran erkennt man Kraniche? Sichern Sie die Reise unserer Zugvögel!

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Goldmann ISBN Mehr zum Thema Kranichkommunikation. Wenn also im Frühjahr im Norden und Nordosten Deutschlands Trupps von zehn, zwanzig oder mehr Kranichen zu sehen waren, dann handelte es sich in der Regel um die beschriebenen Junggesellen.

Nur noch durch das etwas schlichtere Federkleid unterscheiden sich die Jungtiere von den Erwachsenen, zunächst sind Kopf und Hals noch bräunlich und es fehlen die lang gebogenen Schwanz-Schmuckfedern.

In den kommenden Tagen werden auch die ersten Kraniche aus Skandinavien am Bodden erwartet. Am schwedischen Hornborga-See haben sich bereits mehr als Kraniche eingefunden.

Nun warten sie auf günstige Witterungsbedingungen für den Flug über die Ostsee. März — War es das etwa schon? Seit letztem Mittwoch gehen die Kranichbeobachtungen deutlich zurück.

Auf der Hessenroute ist der Zug so gut wie komplett eingeschlafen, etwas mehr Kraniche lassen sich momentan noch über NRW sehen. Insgesamt ist das Zuggeschehen aber recht bescheiden.

Die Windrichtung passt seit Wochen, für die Vögel gibt es daher keinen Grund, irgendwo länger als nötig Pause zu machen — von Zugstau wie in manchen anderen Jahren keine Spur.

Februar — Der Kranichzug hält fast unvermindert an. Februar — Die Kraniche kommen mit dem windigen bis stürmischen Wetter bisher gut zurecht.

So wurden am Donnerstag über dem Lahntal aufgegliedert in zahlreiche kleinere Fluggemeinschaften insgesamt 6. Ganz schön was los: Kranichbeobachtungen in der ersten Februarhälfte.

Alleine im Lahntal bei Marburg wurden Kraniche gezählt, so dass insgesamt sicherlich mehr als In den letzten Jahren war der deutsche Winter eher mild, lange anhaltenden Frost und Schnee gab es kaum.

Einmalige Wetterumschwünge beeinträchtigen die Natur langfristig nicht, die Folgen des Klimawandels schon.

Schwere Stürme und Orkane erinnern uns immer wieder an die Macht der Natur — so auch Victoria, der gerade über Teile Deutschlands hinwegbläst.

Ist das Unwetter vorüber, wird aufgeräumt und die Menschen kehren in ihren Alltag zurück. Doch wie gehen Wildtiere mit solchen Ereignissen um?

Später am Tag wurden Kraniche sogar noch weiter südlich bis ins baden-württembergische Sinsheim gemeldet. In der zweiten Wochenhälfte wurde dann, vom gleichen Startpatz aus, auch die Zugroute über Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen beflogen.

Prompt kommt es jetzt zu Weiterflügen nach Deutschland hinein. Doch längst nicht alle Kraniche zogen weg, viele Tausend blieben in Deutschland.

Wie viele es genau waren, ist schwer zu sagen. Jedenfalls hat sich die Strategie der Daheimgebliebenen im bisher mild gebliebenen Winter ausgezahlt.

Inzwischen sind bereits deutliche Flugbewegungen aus den Winterquartieren zurück nach Mitteleuropa auszumachen. Ab dem Januar mehrten sich die Beobachtungen auf der Route von der französischen Champagne über Luxemburg, die Eifel und Hessen nach Brandenburg.

Die Rückkehr aus dem Winterquartier ist immer auch ein Wettbewerb um das Besetzen der besten Brutreviere. Sollte es später zu einem stärkeren Wintereinbruch kommen, könnten die Kraniche zudem in wenigen Tagen in wärmere Gefilde ausweichen.

Anders als beim Herbstzug haben es die Kraniche beim Rückflug sehr eilig. Im Havelluch und an der Boddenküste finden daher nun auch keine der sehr aufwändigen Synchronzählungen statt.

So halten sich in der spanischen Extremadura mindestens Die in der Summe relativ niedrigen Zahlen — angesichts von weit über Für Spanien wird der Winterbestand auf mindestens Im Rückblick: Das Kranichjahr Gehören Sie zu den Naturfreunden, die nach einem Ausflug ins Grüne mit Notizzetteln nach Hause kommen, um dann später ihre Naturbeobachtungen zu dokumentieren?

Ob auf dem Lande oder in der Stadt, Vögel gibt es fast überall. Trotzdem kann der Mensch einiges tun, um Ihnen das Leben zu erleichtern.

Erfahren Sie mehr in unserer Tipp-Sammlung! Hätten Sie es gewusst? Ende August sind die Wildgänse aus ihren sibirischen Brutgebiete zu einer rund 6.

Diese führt sie mit mehreren Zwischenstopps über Osteuropa bis nach Ostfriesland und an den Niederrhein. Dort sind sie nun hautnah zu erleben.

Jedes Jahr werden über 25 Millionen Zugvögel im Mittelmeerraum gefangen oder getötet. Wenn sich Zugvögel ins Winterquartier aufmachen, geschieht dies meist unbemerkt.

Die ersten Tiere sind schon unterwegs - auch über NRW. In Norddeutschland rasten laut Naturschutzbund zurzeit mehr als Hauptrastplätze sind das Rhiner und das Havelluch bei Berlin mit Und schon das ist ein Schauspiel.

Lange bevor man sie sieht, hört man sie. Ihr trompetenhafter Ruf schallt dann kilometerweit durch die Luft. Bei günstiger Witterung brechen die Kranichschwärme von ihren nördlichen Sammelplätzen in den frühen Morgenstunden auf und ziehen beiderseits am Harz vorbei.

Der Hauptzug überfliegt dabei Osnabrück, Hannover und Göttingen, erreicht dann das Weserbergland, um beim Weiterflug mit 80 Kilometern pro Stunde das östliche Ruhrgebiet zu streifen und entlang des Rheins nach Bonn zu fliegen.

Eine etwas westlichere Zugroute ermöglicht Beobachtungen am Niederrhein und in der Eifel. Günstig für regelrechte Massenflüge ist eine stabile Hochwetterlage mit Rückenwind.

Eine besonders energiesparende Reisemethode. Neben diesen traditionellen Nahrungshabitaten nutzen inzwischen zahlreiche Kraniche auch die intensiven Mais- und Reisanbauflächen im Gebiet von Navalvillar de Pela zur Nahrungssuche.

Im Nordosten von Spanien liegt die Laguna de Gallocanta, wo die Kraniche auf einem in der Hochebene gelegenen flachen Salzsee nächtigen und tagsüber auf den umliegenden Feldern der Nahrungssuche nachgehen.

In Frankreich liegen wichtige Überwinterungsgebiete der in Deutschland brütenden Kraniche im Süden, in Zentralfrankreich und im Nordosten.

Diese früher durch Braunkohletagebau geprägte Region wurde renaturiert und bildet heute ein 2. Daneben haben sich im Laufe des letzten Jahrzehnts auch Überwinterungstraditionen an verschiedenen Rastplätzen in Deutschland herausgebildet.

In beiden Regionen begünstigt offenbar der intensive Maisanbau mit verfügbaren Stoppelflächen auch im Winter eine Überwinterung.

Aber auch an weiteren kleineren Rastplätzen können hunderte oder teilweise sogar wenige tausend Vögel überwintern, sodass in milden Wintern bis über Anhand von Funden in Deutschland beringter und besenderter Kraniche konnte sogar festgestellt werden, dass die Zugneigung sich je nach Brutherkunft unterscheidet.

Im südlichen Mecklenburg brütende Kraniche überwintern hauptsächlich in Zentral- und Südfrankreich, während Vögel aus dem nördlichen Vorpommern oft nur bis Nordfrankreich fliegen und teilweise bereits in Deutschland überwintern.

Die geringste Zugneigung besitzen die in Niedersachsen brütenden Kraniche, die oft in der Nähe der Brutgebiete überwintern. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.

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Posted by Kazibei

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