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Online Bezahlsystem


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On 22.06.2020
Last modified:22.06.2020

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Online Bezahlsystem

Online-Bezahlsystem werden genutzt, wenn User im Internet gekaufte Ware oder eine Dienstleistung bezahlen möchten. Der Online-Handel konnte vor allem. Ein E-Commerce-Zahlungssystem erleichtert die Akzeptanz elektronischer Zahlungen für Online-Transaktionen. Online Bezahlsysteme sollen gewährleisten, dass Kundendaten sicher sind und Zahlungsabwicklungen problemlos stattfinden. Das innovative Bezahlsystem von​.

Online Bezahlsystem Was sind eigentlich Online Bezahlsysteme?

Ein E-Commerce-Zahlungssystem erleichtert die Akzeptanz elektronischer Zahlungen für Online-Transaktionen. Ob PayPal, Giropay oder Sofortüberweisung: Wir stellen Ihnen in Deutschland gängige Online-Bezahlsysteme vor. Erfahren Sie, welche Vor- & Nachteile es. Die Bezahlmethoden im Internet sind überaus vielfältig. STRATO gibt Ihnen einen Überblick über die bekanntesten und sichersten Online-Zahlungssysteme. Online Bezahlsysteme bieten die Möglichkeit ihre Käufe in Internet & Onlineshops zu verrechnen. Anbieter: Vor- und Nachteile. Online-Bezahlsystem werden genutzt, wenn User im Internet gekaufte Ware oder eine Dienstleistung bezahlen möchten. Der Online-Handel konnte vor allem. Die wichtigsten Online-Bezahlsysteme für E-Shops im Überblick. Angebote und Dienstleistungen im Internet entwickeln sich stetig weiter. Das betrifft auch die. Welche Bezahlsysteme gibt es? Wie unterscheiden sich Zahlungssysteme online und im Geschäft? Informationen auf selfcontrol.nu

Online Bezahlsystem

Online-Bezahlsystem werden genutzt, wenn User im Internet gekaufte Ware oder eine Dienstleistung bezahlen möchten. Der Online-Handel konnte vor allem. Online Bezahlsysteme sollen gewährleisten, dass Kundendaten sicher sind und Zahlungsabwicklungen problemlos stattfinden. Das innovative Bezahlsystem von​. Erfahren Sie alle Vor- & Nachteile der Online-Bezahlsysteme! wenn das von ihnen bevorzugte Online-Bezahlsystem vom Händler nicht angeboten wird.

Online Bezahlsystem Was sind die beliebtesten Online-Zahlungsarten? Video

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Für den Kunden hat diese Bezahlmethode den Vorteil, dass die Transaktion jenseits des Internets erfolgt und daher keine Bankdaten an den Händler übermittelt werden müssen.

Die Zahlung per Nachnahme ist daher eine der sichersten Optionen , Waren aus dem Internet zu bezahlen. Zusätzlich zum Rechnungsbetrag und den Versandkosten fällt eine sogenannte Nachnahmegebühr für den externen Dienstleister an in der Regel zwischen 3 und 8 Euro je nach Unternehmen , die im Normalfall vom Kunden getragen wird.

Für den Händler besteht jedoch das Risiko, dass der Kunde die Ware nicht entgegennimmt — dann verbleiben die Kosten bei ihm. Da es an der Haustür nur begrenzt möglich ist, die bestellte Ware auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit zu prüfen, gestaltet sich eine Erstattung bei mangelhafter Ware für den Kunden schwieriger als beim Rechnungskauf, weshalb er die Vor- und Nachteile dieser Zahlungsart genau abwägen sollte.

Die wohl bequemste und international am häufigsten genutzte Möglichkeit, Waren im Internet zu bezahlen, ist die Kreditkarte. In der Regel muss ein Kunde während des Bezahlvorgangs lediglich die Kreditkartengesellschaft, seine persönliche Kartennummer sowie eine Sicherheitsnummer in das vorgefertigte Bestellformular des Onlineshops eingeben.

Der Händler zieht den in Rechnung gestellten Betrag vom entsprechenden Kreditinstitut beziehungsweise von einer Bank ein und versendet die Ware.

Trifft diese unvollständig oder defekt ein, kann der Käufer eine Rückbuchung über die Kartengesellschaft erwirken.

Gleiches gilt auch, falls gar keine Ware eintrifft. Aufgrund der unkomplizierten und schnellen Zahlungsabwicklung steht diese Bezahlmethode in nahezu jedem Onlineshop zur Verfügung.

Händler zahlen dafür ein Interbankenentgelt von maximal 0,3 Prozent der jeweiligen Zahlungssumme. Indem ein Shop-Betreiber die Zahlung per Kreditkarte anbietet, kann er auch vermehrt ausländische Kunden für sein Geschäft gewinnen.

Zudem geraten Kreditkartenkunden immer wieder ins Visier von Internetbetrügern, die durch Phishing-Methoden versuchen, an sensible Daten zu gelangen.

Onlineshop-Betreiber stellt diese Zahlungsoption zudem vor die Herausforderung, dass Kundendaten sicher verwahrt werden müssen.

Der Ratenkauf, der bei Auto- und Hauskäufen schon seit Langem gang und gäbe ist, gilt im E-Commerce immer noch als relativ neu. Diese auch als Finanzierung bekannte Zahlungsart wird für die deutschen Onlineshopper aber zunehmend interessant.

Wie im Versandhandel entrichtet der Käufer den Kaufpreis in Teilzahlungen, deren Laufzeit und Höhe er in einem gewissen Umfang, nämlich abhängig von der Nutzungsdauer der Ware, selbst bestimmen darf.

So muss etwa ein PC schneller abbezahlt werden als eine Einbauküche. Aufgrund dieser Zusatzkosten ist der Ratenkauf natürlich teurer als eine sofortige Komplettbezahlung.

Für den Kunden ist die Finanzierung eines Onlinekaufs in vielerlei Hinsicht bequem. Sie ist nämlich deutlich weniger formell und aufwändig als die Beantragung eines Bankkredits.

Und die Ware ist bereits verwendbar, auch wenn die nötigen Geldmittel noch nicht vollständig flüssig sind. Shop-Betreiber können die Ratenkauf-Option in Zusammenarbeit mit ihrer Hausbank anbieten, was wegen der relativ umständlichen Implementierung aber nicht empfehlenswert ist.

Diese lassen sich ganz einfach ins Shop-Interface integrieren. Der Kunde füllt dann beim Kaufabschluss ein Online-Antragsformular aus.

Manche Anbieter versenden dann eine vorläufige Kreditzusage oder Absage, die endgültige Bewilligung oder Ablehnung erfolgt auf postalischem Wege einige Tage später.

Spezialisierte Dienstleister verzichten dagegen auf diesen Schritt. Sie als Onlineshop-Betreiber dagegen erhalten die vollständige Finanzierungssumme bereits nach Erbringung des Liefernachweises.

Coupons gelten nur im indirekten Sinne als Zahlungsart, sind aber ein effektives Mittel zur Kundenbindung. Im Rahmen von Rabattaktionen kann der Käufer einen einmalig verwendbaren Code im Bestellformular des Onlineshops eingeben, um einen prozentualen zum Beispiel 25 Prozent oder absoluten zum Beispiel 10 Euro Preisnachlass auf seinen Einkauf zu erhalten.

Da solche Aktionen aber für den Verkäufer natürlich Kosten verursachen, sollten man sie möglichst punktuell einsetzen. Im Rahmen der Neukundengewinnung können Rabatte auch für eine Erstregistrierung im Shop oder eine Anmeldung für den Newsletter angeboten werden.

Im Falle einer Abonnementkündigung dienen sie zudem der Kundenrückgewinnung. Wichtig ist dabei, stets volle Transparenz bezüglich den geltenden Konditionen und Einschränkungen sicherzustellen, damit die Werbeaktion den Kunden nicht in die Irre führt.

Mit Gutscheinen sind in diesem Kontext dagegen erwerbbare Guthabenkarten gemeint, die selbst als Ware im Shop angeboten werden.

Sie dienen häufig als Geschenk, wenn es an einer konkreten Geschenkidee mangelt. Durch sie können potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden.

Durch den Verkauf des Gutscheins nimmt der Händler bereits Geld ein, selbst wenn es nie zu einer Einlösung kommt. Zudem hat sich herausgestellt, dass Kunden meist für mehr als den Gutscheinwert einkaufen, was den Umsatz weiter ankurbelt.

Immer mehr Kunden vertrauen in Onlineshops auf Zahlungsarten von externen Dienstleistern. Diese bieten sowohl Kunden als auch Händlern zahlreiche Vorteile.

Shop-Betreiber profitieren von der Auslagerung der Zahlungsabwicklung, da das Forderungsmanagement vom jeweiligen Dienstleister übernommen wird.

Zudem stellen moderne Systeme die geringstmögliche Verzögerung zwischen dem Zahlungsausgang beim Kunden und dem Zahlungseingang beim Händler sicher.

Waren können somit deutlich schneller ausgeliefert werden. Bemerkbar macht sich diese Beschleunigung vor allem bei digitalen Gütern wie Musikdateien oder Onlinezeitschriften, die dem Kunden in Sekundenschnelle zur Verfügung stehen.

Nach der Vorstellung aller in Deutschland gängigen Online-Bezahlsysteme bleiben womöglich noch einige Fragen offen: Wie steht es etwa um die Sicherheit der Zahlungsmöglichkeiten im Internet?

Was sind die Risiken? Wir beantworten die häufigsten Fragen:. Vertrauen ist das A und O im Onlinehandel.

Das gilt besonders für Deutschland, wo man Transaktionen im Internet tendenziell kritischer gegenübersteht als anderswo.

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Wie bei anderen Online-Bezahldiensten sind Phishing-Attacken möglich. Hier ist man den Sicherheitsbemühungen des Anbieters ausgeliefert.

Zudem hält sich die Verbreitung in Online-Shops noch in engen Grenzen. Die Kunden benötigen zur Bezahlung keine Kreditkarte. Die Transaktion ist in der Regel ziemlich schnell durchgeführt.

Ebenso erfolgt die Einrichtung ziemlich fix. Auch die Verbreitung von sensiblen Daten hält sich im Rahmen, da diese nur bei dem User und der Bank liegen.

Dies bedeutet, dass keine weiteren Anbieter für die Zahlung benötigt werden. Betrieben wird Sofortüberweisung. Online-Banking-Nutzer können damit direkt online bezahlen.

Ein separates Konto für die Nutzung von Sofortüberweisung. Der Händler erhält die Bestätigung umgehend und kann im Anschluss die Ware freigeben.

Hier ähnelt der Ablauf sehr dem der Zahlungsart Vorkasse. Der Kunde gibt seine Kontodaten an den Dienstleister weiter. Auch hier besteht die Gefahr von Phishing-Attacken.

Die Daten werden bei jeder Transaktion neu transferiert. Sofortüberweisung ruft im Zahlungsprozess den Kontostand und weitere sensible Daten ab.

Der Kunde benötigt kein separates Konto. Das macht das Verfahren einfach und schnell. Die Verbreitung in Deutschland ist relativ hoch.

Auch hier wird für Online-Einkäufe keine Kreditkarte benötigt. Klarna gehört mittlerweile zu den führenden Zahlungsanbietern in Europa.

Viele Online-Shop Betreiber bieten den Bezahldienst an. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Einkäufe per Rechnung, bei Bestellabschluss direkt per Lastschrift oder Sofortüberweisung oder Ratenkauf zu bezahlen.

Die Hinterlegung einer Kreditkarte ist nicht notwendig. Für die Nutzung von Klarna benötigen Sie lediglich ein Girokonto.

Nicht bei allen Online-Shops, die Klarna anbieten, können Sie zwischen allen Zahlungsoptionen wählen. Vor allem der Ratenkauf ist bei Anbietern relativ unbeliebt.

Sofern die Option Ratenzahlung angeboten wird, fallen zudem zusätzliche Gebühren an. Kunden profitieren von der Flexibilität, die Klarna offeriert.

Dieses Online-Bezahlsystem ermöglicht es Usern Waren und Dienstleistungen zu erwerben, ohne dass hierfür ein eigenes Konto oder eine Kreditkarte benötigt wird.

Erforderlich ist der Erwerb einer Paysafecard in einer Verkaufsstelle. Falls User Shops finden, die Paysafecard als Zahlungsmittel akzeptieren, kann dort dann mit diesen Karten online eingekauft werden.

Für minderjährige User bietet Paysafecard spezielle Karten an. Diese sollen verhindern, dass Jugendliche die falschen Artikel im Netz erwerben.

Es sind keine eigenen Aufladungen der Karten möglich. Die Verbreitung in Online-Shops ist aktuell noch gering. Am problematischsten jedoch ist die Tatsache, dass die Transaktionen nicht rückgängig gemacht werden können.

Die Daten der Nutzer werden nicht gespeichert. Die Nutzung von Kreditkarten ist nicht nötig. Ein Girokonto wird ebenfalls nicht benötigt.

Geht die Karte verloren, muss nicht gleich das ganze Konto gesperrt werden. Dafür ist das Budget futsch.

Phishing hat hier keine Chance und die Online-Bezahlung erfolgt vollkommen anonym und ohne persönliche Daten.

Durch die seriöse Schnittstelle des Zahlungsdienstleisters entsteht eine zusätzliche Absicherung, die den Einkauf im Internet mit einem Online Slots Ohne Einzahlung Gewissen ermöglicht. Danach öffnet sich ein extra Fenster. Die Bankdaten werden etwa nicht an den Händler Games Casino Mybet. Wenn Sie eine widerrechtliche Abbuchung durch einen Texas Holdem Online No Download entdecken, können Sie diesen auch direkt per Mail oder durch einen Anruf zur Rückbuchung auffordern. Im Onlineshop bietet sie sich vor Testberichte 24 aufgrund ihrer Planungssicherheit und der relativ geringen Transaktionskosten an. Für das Aufladen der Kreditkarte fallen Gebühren an. Einzige Voraussetzung für diese Zahlungsart ist, dass der Käufer mit seinem Bankkonto fürs Online-Banking Code Scanner Handy ist; ein separates Benutzerkonto ist nicht notwendig.

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Beim Onlineshopping sind die Bezahlmöglichkeiten noch umfangreicher als beim Einkaufen vor Ort. Angeboten werden folgende Online-Zahlungssysteme:.

Inhalt dieser Seite. Das Wichtigste in Kürze haben die Deutschen am Häufigsten mit Bargeld bezahlt, doch der Anteil anderer Zahlungsinstrumente wächst stetig.

Online-Bezahlsysteme: Einkaufen im Internet leicht gemacht Beim Onlineshopping sind die Bezahlmöglichkeiten noch umfangreicher als beim Einkaufen vor Ort.

Beide Verfahren beinhalten zusätzliche Sicherheitsfragen oder Passwörter, um einen Missbrauch der Kreditkarte durch Unbefugte zu verhindern.

Der Händler bucht diesen Betrag direkt vom Bankkonto des Käufers ab. Der Nachteil daran ist, dass der Käufer seine Bankdaten auf der Website des Onlineshops eingeben muss.

Im Zweifelsfall hat der Käufer die Möglichkeit, die Lastschrift zu widerrufen. Einzige Voraussetzung für diese Zahlungsart ist, dass der Käufer mit seinem Bankkonto fürs Online-Banking freigeschaltet ist; ein separates Benutzerkonto ist nicht notwendig.

Dort verifiziert sich der Käufer mit seinem Login und bestätigt den Kauf. PayPal informiert den Händler über die erfolgte Zahlung und bucht den entsprechenden Betrag vom Bankkonto des Käufers ab oder belastet die hinterlegte Kreditkarte.

Da die Zahlungsdaten hinterlegt sind, ist eine erneute Eingabe nicht erforderlich — der Kunde spart damit Zeit.

Ist dies der Fall und unterstützt der Händler Käufe per paydirekt, leitet der Onlineshop den Käufer direkt auf die paydirekt-Website weiter.

Positiv für den Käufer ist, dass er im Falle einer Rücksendung nicht auf die Rückerstattung der bereits überwiesenen Summe warten braucht. Vorauskasse: Bei diesem Bezahlsystem versendet der Händler die Bestellung erst, wenn er den per Überweisung bezahlten Kaufpreis erhalten hat.

Der Käufer geht dabei ein gewisses Risiko ein — denn er ist im Falle eines insolventen Händlers nicht abgesichert. Das bedeutet, dass er die Bestellung persönlich in Empfang nehmen muss.

Denn viele Kunden ziehen diese Art der Transaktion allen anderen Online-Zahlungsmöglichkeiten vor, weshalb die Rechnungskauf-Option die Kaufabbruchquote nachweislich senken kann.

Transaktionskosten fallen beim Rechnungskauf nicht an, weshalb sie die kostengünstigste Zahlungsart sowohl für Käufer als auch Verkäufer ist.

Die Zahlung per Vorkasse ist das genaue Gegenteil des Rechnungskaufs. Entscheidet sich ein Kunde für diese Bezahlmethode, wird die bestellte Ware vom Onlinehändler erst dann versendet, wenn der in Rechnung gestellte Betrag auf dem Konto des Unternehmens eingegangen ist.

Somit trägt der Kunde das Risiko der Transaktion. Gerät dieser also an einen unseriösen Onlineshop, bleibt der Warenversand trotz Zahlung unter Umständen aus.

Und auch die Rückabwicklung des Kaufs bei mangelhafter oder falscher Ware gestaltet sich deutlich schwieriger als beim Rechnungskauf. Um Kunden diese Zahlungsmöglichkeit dennoch schmackhaft zu machen, verlangen viele Händler die Vorkasse nur beim ersten Einkauf oder gewähren attraktive Rabatte.

Vorteilhaft für den Kunden ist zudem, dass die Überweisung auf herkömmlichem Wege erfolgt. Sensible Bankdaten bleiben also auch hierbei sicher.

Als klassische Überweisung verursacht die Zahlung per Vorkasse keine Transaktionskosten. Da sich jedoch immer weniger Onlinekunden darauf einlassen, in Vorleistung zu gehen, sollten Händler darauf achten, dass sie neben dem Kauf per Vorkasse noch weitere Bezahlmethoden im Onlineshop anbieten.

Für Onlinekunden ist diese Zahlungsmöglichkeit nur dann zu empfehlen, wenn die Vertrauenswürdigkeit des Händlers zweifelsfrei sichergestellt ist.

Auch die Lastschrift gehört zu den klassischen Bezahlmethoden. Im Onlineshop bietet sie sich vor allem aufgrund ihrer Planungssicherheit und der relativ geringen Transaktionskosten an.

Gegen unberechtigte Abbuchungen können Käufer bei ihrer Bank Widerspruch einlegen und eine Rückbuchung des Betrags erwirken.

Diese Möglichkeit bietet einen Schutz gegen unseriöse Händler und Internetbetrüger. Das Lastschriftverfahren ist somit für Datendiebstahl und Phishing anfällig, weshalb es von vielen Konsumenten gemieden wird.

Um Zahlungsausfällen durch ungedeckte Bankkonten und den damit verbundenen Rücklastschriftentgelten vorzubeugen, kann eine vorgeschaltete Bonitätsprüfung durch externe Dienstleister wie Klarna oder PayPal im Rahmen von PayPal Plus veranlasst werden.

Das verursacht jedoch zusätzliche Transaktionskosten. Auch diese gehört zu den klassischen Bezahlmethoden, die von vielen Onlineshops angeboten werden.

Dabei begleicht der Kunde die Rechnung, indem er den Betrag direkt bei Lieferung an den Postzusteller zahlt, der diesen dann an den Händler weiterleitet.

In der Regel wird hierbei nur Bargeld akzeptiert — hat der Empfänger keines parat oder ist er nicht persönlich anzutreffen, muss er die Ware im Zustelllager abholen.

Für den Kunden hat diese Bezahlmethode den Vorteil, dass die Transaktion jenseits des Internets erfolgt und daher keine Bankdaten an den Händler übermittelt werden müssen.

Die Zahlung per Nachnahme ist daher eine der sichersten Optionen , Waren aus dem Internet zu bezahlen. Zusätzlich zum Rechnungsbetrag und den Versandkosten fällt eine sogenannte Nachnahmegebühr für den externen Dienstleister an in der Regel zwischen 3 und 8 Euro je nach Unternehmen , die im Normalfall vom Kunden getragen wird.

Für den Händler besteht jedoch das Risiko, dass der Kunde die Ware nicht entgegennimmt — dann verbleiben die Kosten bei ihm.

Da es an der Haustür nur begrenzt möglich ist, die bestellte Ware auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit zu prüfen, gestaltet sich eine Erstattung bei mangelhafter Ware für den Kunden schwieriger als beim Rechnungskauf, weshalb er die Vor- und Nachteile dieser Zahlungsart genau abwägen sollte.

Die wohl bequemste und international am häufigsten genutzte Möglichkeit, Waren im Internet zu bezahlen, ist die Kreditkarte.

In der Regel muss ein Kunde während des Bezahlvorgangs lediglich die Kreditkartengesellschaft, seine persönliche Kartennummer sowie eine Sicherheitsnummer in das vorgefertigte Bestellformular des Onlineshops eingeben.

Der Händler zieht den in Rechnung gestellten Betrag vom entsprechenden Kreditinstitut beziehungsweise von einer Bank ein und versendet die Ware.

Trifft diese unvollständig oder defekt ein, kann der Käufer eine Rückbuchung über die Kartengesellschaft erwirken. Gleiches gilt auch, falls gar keine Ware eintrifft.

Aufgrund der unkomplizierten und schnellen Zahlungsabwicklung steht diese Bezahlmethode in nahezu jedem Onlineshop zur Verfügung.

Händler zahlen dafür ein Interbankenentgelt von maximal 0,3 Prozent der jeweiligen Zahlungssumme. Indem ein Shop-Betreiber die Zahlung per Kreditkarte anbietet, kann er auch vermehrt ausländische Kunden für sein Geschäft gewinnen.

Zudem geraten Kreditkartenkunden immer wieder ins Visier von Internetbetrügern, die durch Phishing-Methoden versuchen, an sensible Daten zu gelangen.

Onlineshop-Betreiber stellt diese Zahlungsoption zudem vor die Herausforderung, dass Kundendaten sicher verwahrt werden müssen. Der Ratenkauf, der bei Auto- und Hauskäufen schon seit Langem gang und gäbe ist, gilt im E-Commerce immer noch als relativ neu.

Diese auch als Finanzierung bekannte Zahlungsart wird für die deutschen Onlineshopper aber zunehmend interessant. Wie im Versandhandel entrichtet der Käufer den Kaufpreis in Teilzahlungen, deren Laufzeit und Höhe er in einem gewissen Umfang, nämlich abhängig von der Nutzungsdauer der Ware, selbst bestimmen darf.

So muss etwa ein PC schneller abbezahlt werden als eine Einbauküche. Aufgrund dieser Zusatzkosten ist der Ratenkauf natürlich teurer als eine sofortige Komplettbezahlung.

Für den Kunden ist die Finanzierung eines Onlinekaufs in vielerlei Hinsicht bequem. Sie ist nämlich deutlich weniger formell und aufwändig als die Beantragung eines Bankkredits.

Und die Ware ist bereits verwendbar, auch wenn die nötigen Geldmittel noch nicht vollständig flüssig sind. Shop-Betreiber können die Ratenkauf-Option in Zusammenarbeit mit ihrer Hausbank anbieten, was wegen der relativ umständlichen Implementierung aber nicht empfehlenswert ist.

Diese lassen sich ganz einfach ins Shop-Interface integrieren. Der Kunde füllt dann beim Kaufabschluss ein Online-Antragsformular aus.

Manche Anbieter versenden dann eine vorläufige Kreditzusage oder Absage, die endgültige Bewilligung oder Ablehnung erfolgt auf postalischem Wege einige Tage später.

Spezialisierte Dienstleister verzichten dagegen auf diesen Schritt. Sie als Onlineshop-Betreiber dagegen erhalten die vollständige Finanzierungssumme bereits nach Erbringung des Liefernachweises.

Coupons gelten nur im indirekten Sinne als Zahlungsart, sind aber ein effektives Mittel zur Kundenbindung. Im Rahmen von Rabattaktionen kann der Käufer einen einmalig verwendbaren Code im Bestellformular des Onlineshops eingeben, um einen prozentualen zum Beispiel 25 Prozent oder absoluten zum Beispiel 10 Euro Preisnachlass auf seinen Einkauf zu erhalten.

Da solche Aktionen aber für den Verkäufer natürlich Kosten verursachen, sollten man sie möglichst punktuell einsetzen. Im Rahmen der Neukundengewinnung können Rabatte auch für eine Erstregistrierung im Shop oder eine Anmeldung für den Newsletter angeboten werden.

Im Falle einer Abonnementkündigung dienen sie zudem der Kundenrückgewinnung. Wichtig ist dabei, stets volle Transparenz bezüglich den geltenden Konditionen und Einschränkungen sicherzustellen, damit die Werbeaktion den Kunden nicht in die Irre führt.

Mit Gutscheinen sind in diesem Kontext dagegen erwerbbare Guthabenkarten gemeint, die selbst als Ware im Shop angeboten werden.

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Immer mehr Kunden vertrauen in Onlineshops auf Zahlungsarten von externen Dienstleistern. Diese bieten sowohl Kunden als auch Händlern zahlreiche Vorteile.

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Online Bezahlsystem - Was sind Online-Bezahlsysteme?

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Online Bezahlsysteme im E-Commerce: Vergleich der besten Anbieter für Ihren Onlineshop [2019] Online Bezahlsystem

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Posted by Kigazil

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